Mutter-Kind-Pass-Untersuchung


Liebe Eltern

wir freuen uns, Sie und Ihr Kind bei diesem wichtigen Schritt für eine gesunde Sehentwicklung begleiten zu dürfen. Die Mutter-Kind-Pass (MKP) Untersuchung ist eine wertvolle Vorsorge, um Fehlsichtigkeiten oder Schielstellungen frühzeitig zu erkennen und erfolgreich zu behandeln.

Damit der Termin für Sie und Ihr Kind entspannt verläuft, haben wir hier alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Was Sie zum Termin mitbringen sollten:

Mutter-Kind-Pass

E-Card Ihres Kindes

Überweisung (von Ihrem Haus- oder Kinderarzt – diese ist für die Abrechnung mit der Krankenkasse zwingend erforderlich)

Sonnenschutz: Eine Sonnenbrille oder eine Schildkappe (da die Augen nach der Untersuchung lichtempfindlicher sind).

Der Ablauf der Untersuchung

Wir nehmen uns Zeit für Ihr Kind. Bitte planen Sie für den gesamten Aufenthalt etwa 60 Minuten ein.

Modernste Technik:
Zu Beginn nutzen wir ein speziell für Kinder entwickeltes Gerät um eine objektive Refraktionsbestimmung bei Ihrem Kind durchzuführen: Plusoptix.
Vorteil: Es arbeitet berührungslos via Infrarot und misst in Sekundenschnelle die Fehlsichtigkeit sowie die Augenstellung.
Hinweis: Da diese Messung aktuell keine gesetzliche Kassenleistung ist, erlauben wir uns einen Kostenbeitrag von EUR 23,- zu verrechnen. Privatversicherungen übernehmen diesen Betrag in der Regel.

Untersuchung & Eintropfen
Im Anschluss erfolgt die ärztliche Voruntersuchung. Dabei untersuchen wir das beidäugige Sehen und die Beweglichkeit der Augen. Damit wir die Dioptrien exakt messen und den Augenhintergrund beurteilen können, bekommt Ihr Kind spezielle Augentropfen. Diese entspannen den Augenmuskel und erweitern die Pupillen. Nach ca. 20 Minuten Einwirkzeit kann anschließend der Augenhintergrund untersucht werden.

Wichtig für die Zeit nach der Untersuchung:
Durch die Tropfen bleiben die Pupillen für etwa 6 Stunden erweitert. Dies ist völlig harmlos, führt aber zu:
Erhöhter Blendempfindlichkeit (daher Sonnenschutz mittels Sonnenbrille/Kappe).
Verschwommenem Sehen in der Nähe.
Danach normalisiert sich die Sicht von ganz alleine wieder.

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